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Mit einem neuen Werkstoff werden Haustüren

noch leichter, stabiler und wärmetechnisch effizienter.

Das Erfolgsrezept heißt Faser-Kunststoff-Verbund

(FKV). Das Material kommt anstelle der früheren

Stahlrahmen in den Türblättern zum Einsatz.

Es zeichnet sich durch anisotrope Fasern mit hoher

Festigkeit und Steifigkeit bei gleichzeitig geringster

Bruchdehnung aus. Die Zug- und Drucksteifigkeit

übertrifft die von Metallen bei Weitem.

Mit umfangreichen Prüfungen wurde die neue Türe

getestet. In der Klimakammer musste eine

2,80 m x 1,25 m große Haustür auf der Innenseite

20 °C Raumtemperatur und 30 Prozent

Luftfeuchtigkeit, auf der Außenseite –15 °C und bis

zu 85 Prozent Luftfeuchtigkeit widerstehen. Danach

bestrahlten die Prüfer das Ganze 24 Stunden lang bei

80 °C. Das Ergebnis verblüffte. Der maximale Verzug

der Tür lag bei lediglich 1,8 mm. Üblicherweise

kommen die Prüfer hier auf den drei- bis fünffachen

Wert. *

Beste Technik und Stabilität

Allwetter - Türblatt - Rohling

Faser - Kunststoff - Verbund (FKV)

* Quelle: BM-Magazin 10/2008

A

mehrschichtige Konstruktion - verstärkt mit Massivholzrahmen

A

B

B

Spezial - Deckschichten mit Aluminium - Stabilisierungsschichten

B

C

C

C

integrierter Faser - Kunststoff - Verbund (FKV) an der Schloßseite

D

D

D

Aluminium - Stabilisierungsschichten an der Schloßseite

E

E

PUR - Konstruktionskern für optimale Wärmedämmung

Alle SKS Holz - Haustüren erhalten sie wahlweise auch

in Niedrigenergie- und Passivhaus - Ausführung